Der Western ist definitiv NICHT tot,
Quentin Terrentinos "Art" ist auch in diesem hammer Film dabei, wie auch ca. 200 Liter Filmblut doch trotz dem, wie es die Filmkritikerin vom ZDF so schön gesagt hat: "Fröhlichem Gemetzel", kommt bei mir persönlich keine Abneigung, bei ihr schon sie hatte den Film so schlecht bewertet wie ich Jack Reacher…
Manchmal blieb mir das Lachen im Halse stecken da der Humor schon derb ist, in anderen Scenen musste ich herzlich lachen weil sie so schön albern sind (verrate ich nicht, sag aber nur so viel wer ihn sich nach dieser Review ansieht soll sich das Schlagwort "Kapuze" merken, mehr nicht)
Es ist hier aber jeder anders, wenn man kein Blut sehen kann oder empfindlich reagiert wenn z.B. Jemand getötet wird (mit ordentlich Blut wie es sich gehört) dann ist dieser Film nichts, für alle anderen gebe ich eine Empfehlung.
Besonders gefreut hat mich das, hier in der Hauptrolle ein Deutscher gespielt wird und er der Gute ist und keinsewegs ein Bösewicht oder gar, um das Klischee ganz abzurunden ein Nazi.
(okay ein wenig zweifelhaft, er ist Kopfgeldjäger, heutzutage eher nicht so gut aber(!) er ist gegen die Sklaverei und wird deswegen als gut eingeordnet, außerdem hilft er dem Armen Django seine Frau aus den Fängen des Bösen Farmbesitzers "Candy" zu reißen)
Der Name Candy ist gut gewählt für den bösen, auf Deutsch: "Süßigkeit" denn zu der Zeit hatte alles so schöne namen, dabei war es grausam etc. gehört aber auch zur Allgemeinbildung und will ich hier nicht weiter ausführen…
Die Musik ist im klassischen Western und wahnsinnig…einprägsam (das gleiche Level wie die Melodie von "Spiel mir das Lied vom Tod" auch hier hatte Ennio Morricone seine Finger dazwischen.)
FSK:16
165 Minuten
Ich möchte es nochmals sagen BLUT! Es ist an manchen stellen sehr viel davon an Wänden, Böden und Möbeln, wo es herkommt sollte jeder wissen und wie es dorthin kommt auch.
Dennoch ist Django nicht nur Gemetzel und coole Musik es sind auch Sinnbilder die, die
Sklaverei in ihrer Grausamkeit zeigen enthalten. Manche drastischer (Kampf um leben und tot zweier "Nigger", der Eine muss dem anderen die Augen ausstechen, mit bloßer Hand. Keine Angst! Man sieht es nicht man hört es nur)
An anderer stelle Spritzt Blut auf Baumwolle, ich glaube dazu muss ich nichts sagen…
Viel Spaß beim Film.
Besetzung:
Quentin Terrentinos "Art" ist auch in diesem hammer Film dabei, wie auch ca. 200 Liter Filmblut doch trotz dem, wie es die Filmkritikerin vom ZDF so schön gesagt hat: "Fröhlichem Gemetzel", kommt bei mir persönlich keine Abneigung, bei ihr schon sie hatte den Film so schlecht bewertet wie ich Jack Reacher…
Manchmal blieb mir das Lachen im Halse stecken da der Humor schon derb ist, in anderen Scenen musste ich herzlich lachen weil sie so schön albern sind (verrate ich nicht, sag aber nur so viel wer ihn sich nach dieser Review ansieht soll sich das Schlagwort "Kapuze" merken, mehr nicht)
Es ist hier aber jeder anders, wenn man kein Blut sehen kann oder empfindlich reagiert wenn z.B. Jemand getötet wird (mit ordentlich Blut wie es sich gehört) dann ist dieser Film nichts, für alle anderen gebe ich eine Empfehlung.
Besonders gefreut hat mich das, hier in der Hauptrolle ein Deutscher gespielt wird und er der Gute ist und keinsewegs ein Bösewicht oder gar, um das Klischee ganz abzurunden ein Nazi.
(okay ein wenig zweifelhaft, er ist Kopfgeldjäger, heutzutage eher nicht so gut aber(!) er ist gegen die Sklaverei und wird deswegen als gut eingeordnet, außerdem hilft er dem Armen Django seine Frau aus den Fängen des Bösen Farmbesitzers "Candy" zu reißen)
Der Name Candy ist gut gewählt für den bösen, auf Deutsch: "Süßigkeit" denn zu der Zeit hatte alles so schöne namen, dabei war es grausam etc. gehört aber auch zur Allgemeinbildung und will ich hier nicht weiter ausführen…
Die Musik ist im klassischen Western und wahnsinnig…einprägsam (das gleiche Level wie die Melodie von "Spiel mir das Lied vom Tod" auch hier hatte Ennio Morricone seine Finger dazwischen.)
165 Minuten
Ich möchte es nochmals sagen BLUT! Es ist an manchen stellen sehr viel davon an Wänden, Böden und Möbeln, wo es herkommt sollte jeder wissen und wie es dorthin kommt auch.
Dennoch ist Django nicht nur Gemetzel und coole Musik es sind auch Sinnbilder die, die
Sklaverei in ihrer Grausamkeit zeigen enthalten. Manche drastischer (Kampf um leben und tot zweier "Nigger", der Eine muss dem anderen die Augen ausstechen, mit bloßer Hand. Keine Angst! Man sieht es nicht man hört es nur)
An anderer stelle Spritzt Blut auf Baumwolle, ich glaube dazu muss ich nichts sagen…
Viel Spaß beim Film.
Besetzung:
- Jamie Foxx: Django
- Christoph Waltz: Dr. King Schultz
- Leonardo DiCaprio: Calvin Candie
- Kerry Washington: Broomhilda von Shaft
- Samuel L. Jackson: Stephen